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Der kindliche Körper ist in vielen Bereichen noch unreif und reagiert viel empfindlicher als der eines Erwachsenen. Wachstum, hormonelle Einflüsse und der ganze körperliche Reifungsprozess fordern ein Kind ungemein. Zusätzliche Einflüsse und Anforderungen von aussen durch Umwelt, Schule, Vereine, Grosseltern, Eltern und Geschwister machen das Wachsen und Reifen zu einer anspruchsvollen Aufgabe für Körper und Seele. Entsprechend leicht geraten das Gleichgewicht der Kräfte und die Energieflüsse aus dem Lot. Kinder reagieren aber dank ihrer Empfindlichkeit rasch und oft mit gutem Erfolg auf eine TCM-Therapie. TCM unterstützt die aktiven, kreativen und geforderten Kinder unserer heutigen Zeit in ihrer Entwicklung und Gesundheit. Verschiedene Methoden werden der kindlichen Empfindsamkeit gerecht:

Shoni-Shin
Shoni-Shin ist eine spezielle Form der Akupunktur für Kinder. Für die Stimulation der Akupunktur-Punkte werden dabei keine Nadeln verwendet. Die Punkte werden mit einem nadelähnlichen Instrument durch streichende oder klopfende Bewegungen angeregt, ohne dass in die Haut gestochen wird. Kleinkinder oder Kinder mit Angst vor Nadeln können so ganz sanft behandelt werden.

Kinderakupunktur klassisch
Auch bei Kindern kann die klassische Art der Akupunktur eingesetzt werden. Im Gegensatz zur Therapie bei den Erwachsenen kommen aber maximal vier bis sechs Nadeln zum Einsatz. Diese werden nicht wie üblich 15-20 Minuten in der Haut belassen, sondern nach dem Einstechen gleich wieder entfernt. Diese Stimulation reicht bei Kindern aus, um den gewünschten Effekt zu erreichen.

Schüssler-Salze
Die Kombination von TCM und Schüssler-Salzen bewährt sich gerade bei Kindern sehr gut. Im Gegensatz zu vielen Kräutern oder deren Auszügen sind die Schüssler-Salze neutral bzw. leicht süsslich im Geschmack. Das fördert die Akzeptanz und die Therapietreue der Kinder und verhilft der gesamten Therapie zu nahhaltigem Erfolg.
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